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30.01.2020 - 01.02.2020 | Termin des Synodalen Weges | Frankfurt (Main)
Erste Synodalversammlung des Synodalen Weges

30.01.2020, 17.00 Uhr: Eröffnungsgottesdienst im Dom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main (Domplatz 1, 60311 Frankfurt am Main)

Programm (Stand: 10.01.2020)
pdf-Datei herunterladen

Weitere Informationen folgen.

Ort:
u. a. Dom St. Bartholomäus
Domplatz
60311 Frankfurt (Main)
(Erz)Bistum: Alle
05.02.2020 - 05.01.2020 - 10:15 bis 12:00 Uhr | Weiterer Termin | Zörbig
Der Synodale Weg und ich und wir. Dekanatskonferenz des Dekanats Dessau

Austausch in der Dekanatskonferenz über die Chancen und Risiken des Synodalen Weges und wie diese sich verändern durch die Art und Weise, wie ich diesen Weg mitgehe, begleite, ignoriere oder ihn zu verhindern suche.

Ort:
St. Antonius
Victor-Blüthgen-Str. 29
06780 Zörbig
(Erz)Bistum: Magdeburg
05.02.2020 | Weiterer Termin | Mülheim an der Ruhr
Zwischen Amazonas-Synode und Synodalem Weg: Wie gelingt kirchlicher Aufbruch?

Die Empfehlungen der Amazonas-Synode haben es in sich: neben der Forderung nach einer Umkehr in ökologischen Fragen sind dies vor allem regionale Ausnahmen für den Zölibat, Laien in Gemeindeleitung, neue Möglichkeiten für Frauen und die Zulassung regionaler Riten. Auch an den Synodalen Weg, den die katholische Kirche in Deutschland als Konsequenz aus dem Missbrauchsskandal beschreitet, knüpfen sich hohe Erwartungen an weitreichende Reformen. Kommt es auf der Grundlage humanwissenschaftlicher Erkenntnisse zu einer Weiterentwicklung der kirchlichen Sexuallehre? Werden die Partizipationsformen für Frauen in der Kirche ausgebaut, Ämterfragen und -verständnisse neu verhandelt? Einige befürchten dagegen einen Bruch mit der katholischen Tradition und Identität. Welche Impulse gibt die Amazonas-Synode dem Synodalen Weg in Deutschland? Wie kann angesichts der großen kirchlichen Pluralität und heftiger Kontroversen kirchliche Einheit aussehen?

Mit:

  • Dr. Christiane Florin, Redaktion Religion und Gesellschaft beim Deutschlandfunk
  • Prof. Dr. Michael Seewald, Dogmatiker, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Münster
  • Klaus Pfeffer, Generalvikar im Bistum Essen
  • Dr. Jens Oboth, Akademiedozent

Ab 18:30 Uhr sind Sie zu Brezeln und Getränken eingeladen. Nach der Veranstaltung ist bei Getränken Gelegenheit zur Begegnung.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Tel. (0208) 999 19-981 | www.die-wolfsburg.de | www.facebook.com/die.wolfsburg  | akademieanmeldung(at)bistum-essen.de
Anmeldung unter Tagungsnummer 20069 | Tagungsbeitrag: 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, Schülerinnen und Schüler kostenlos.

Erfolgt im Falle einer Verhinderung keine Abmeldung, muss die Akademie eine Ausfallgebühr in Höhe von 50% erheben. Es gelten die AGB (www.die-wolfsburg.de/agb).
Sofern es die Kapazitäten des Hauses zulassen, wird Ihnen gegen einen Aufpreis die Möglichkeit der Übernachtung inkl. Frühstück geboten. Bitte buchen Sie bei Bedarf diese Option schon bei Ihrer Anmeldung.

Ort:
Katholische Akademie des Bistums Essen DIE WOLFSBURG
Falkenweg 6
45478 Mülheim an der Ruhr
(Erz)Bistum: Essen
07.02.2020 | Weiterer Termin | Hamburg
Gesprächsabend Synodaler Weg

Nach der Veröffentlichung der MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ und den damit verbundenen Erschütterungen ist deutlich geworden: Die Kirche in Deutschland braucht einen Weg der Umkehr und Erneuerung.

 

Aus diesem Anlass haben die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) einen gemeinsamen Synodalen Weg beschlossen, der am 1. Advent 2019 begonnen hat und auf zwei Jahre angelegt ist. Er umfasst vier Themen:

 

Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag

Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft

Priesterliche Existenz heute

Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche

 

Über diese Themen möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Moderation des Abends: Steffen Debus, Erzbistum Hamburg.

 

Wir freuen uns auf einen intensiven und fruchtbringenden Gesprächsabend mit Ihnen.

 

Ihr Pastoralteam, Pfarrei St. Ansgar

 

Ort:
St. Ansgar
Niendorfer Kirchenweg 18
22459 Hamburg
(Erz)Bistum: Hamburg
11.02.2020 - 19:00 bis 21:00 Uhr | Weiterer Termin | Hamburg
Warum wir aufhören sollten, die Kirche zu retten – Für eine neue Vision von Christsein

Die Veranstaltung findet von 19 – 21 Uhr statt.

Impulsgeber: Burkhard Hose, Würzburg

Schaut man auf die jüngsten Entwicklungen und Enthüllungen rund um das Thema Kirche, wird immer deutlicher: Der Vertrauensverlust ist so groß, dass Kirche sich neu (er)finden muss. Kosmetische Korrekturen oder Reformbemühungen reichen nicht mehr aus.

Der bekannte und streitbare Hochschulpfarrer Burkhard Hose plädiert für einen mutigen und radikalen Neuanfang. Er entwickelt eine Vision, eine Utopie davon, wie eine Kirche der Zukunft aussehen könnte. Ausgehend von einer österlichen Kirche ist für ihn das Ziel nicht das Wiederbeleben vergangener volkskirchlicher Zeiten, sondern die Auferstehung in einer neuen Gestalt.

Kirche sind die, die in der Spur Jesu nicht länger einer Institution, sondern wirklich den Menschen dienen. Eine spannende Vision einer neuen Art von Kirche, die wir an diesem Abend diskutieren wollen!

Nicht vor Ort und doch dabei! Sie können zu diesem Termin nicht in Hamburg sein? Wir bieten Ihnen folgende Möglichkeit der Beteiligung an: Wir werden diese Veranstaltung auf der Facebook-Seite des Erzbistums live übertragen (fb.com/erzbistumhamburg). Sie können dort Ihre Kommentare, Fragen und Anregungen zur Veranstaltung beitragen.

Ort:
Ökumenisches Forum HafenCity
Shanghaiallee 12
20457 Hamburg
(Erz)Bistum: Hamburg
12.02.2020 | Weiterer Termin | Hamburg-Poppenbüttel
Offen für Veränderung sein

Impulse für die Kirche von heute aus der Apostelgeschichte in Form einer Lectio divina

 

19 Uhr bis ca. 21 Uhr

 

Referentin: Sr. Gudrun Steiß

 

Teil der Reihe „Rendezvous mit der Bibel“. Es ist eine Themen- und Fortbildungsreihe,

bei der es um verschiedene Zugänge, Methoden und Themen zur Bibel geht. Dieses Angebot richtet sich an alle, die Freude und Interesse an der Begegnung mit der Bibel haben und (neue) Zugänge kennenlernen wollen. Wir möchten in dieser Reihe ganz unterschiedliche Themen, Methoden und Zugänge zur Bibel vorstellen. Die einzelnen Veranstaltungen sind in sich abgeschlossen. Sie können also gerne an einem oder auch an mehreren Terminen teilnehmen. Diese Abende finden in Kooperation mit den Gemeinden und Pfarreien vor Ort statt, so dass es an vielen Orten im Erzbistum Hamburg die Einladung zu einem Rendezvous mit der Bibel gibt. Sie sind herzlich willkommen.

Ort:
Gemeinde Sankt Bernard
Langenstücken 40
22393 Hamburg-Poppenbüttel
(Erz)Bistum: Hamburg
16. - 18.02.2020 | Weiterer Termin | Retzbach-Zellingen
Bei euch aber soll es nicht so sein (Mk 10,43) - Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Macht in der Kirche

Nach dem Aufdecken vieler Missbrauchstaten steht die theologische Reflexion zum Phänomen "Macht" in der Kirche an. Die Fortbildung gibt Raum für die Auseinandersetzung mit dem eigenen Umgang mit geistlicher institutioneller Macht und stellt die Frage nach nötigen Strukturen der Machtkontrolle und -begrenzung.

 

Welcher Herausforderung muss sich der "synodale Weg" in der deutschen Kirche stellen? Was fördert die Persönlichkeitsentwicklung derjenigen, denen amtlich Verantwortung und Macht übertragen ist? Was können wir aus Führungserfahrungen der Wirtschaft lernen? Wie ist Machtmissbrauch in den Gemeinden zu verhindern? Wie lassen sich kirchliche Entscheidungsprozesse geistlich gestalten?

 

Sowohl für die aktuelle Verfassung der katholischen Kirche als auch für die Fallstricke und Ressourcen der eigenen Persönlichkeit soll den Teilnehmenden der Blick vertieft und geweitet werden. Mit konkreten Handlungsimpulsen sollen praktische Orientierung und geistliche Ermutigung wachsen für die je eigenen Aufgaben und die gemeinsame Verantwortung in Kirche und Welt.

Ort:
Benediktushöhe Retzbach
Benediktushöhe 1
97225 Retzbach-Zellingen
(Erz)Bistum: Würzburg
17.02.2020 - 16:00 bis 18:00 Uhr | Weiterer Termin | Würzburg
Prävention von Missbrauch in der Kirche weltweit

Der durch Priester und Seelsorger verübte und von kirchlichen Amtsträgern und Institutionen verschleierte Missbrauch an Minderjährigen ist seit der MHG-Studie in sehr großem Ausmaß aufgedeckt worden. Klerikaler Machtmissbrauch, Tabuisierung von Sexualität, ideologische Unverletzlichkeitsvorstellungen und intransparente Strukturen haben zu diesen Verbrechen beigetragen. Nicht die Opfer waren im Blick, sondern der Schutz der Institution oder der Täter. In allen seelsorglichen, diakonalen und administrativen Arbeitsbereichen muss sich die Kirche die Frage stellen, ob sie genug tut, um sich ernsthaft und nachhaltig zu verändern. In einem Gespräch werden wir den Blick auf die Weltkirche und die strukturellen Ursachen des Missbrauchs lenken.

 

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft und der Fachstelle Prävention für sexualisierte Gewalt

Ort:
Katholisch-Theologische Fakultät
Bibrastraße 14
97070 Würzburg
(Erz)Bistum: Würzburg
17.02.2020 - 19:00 bis 20:30 Uhr | Weiterer Termin | Würzburg
Leid und Gerechtigkeit - Der sexuelle Missbrauch in der katholischen Kirche und die Forderung nach Aufarbeitung

In den vergangenen Jahren zeigte sich, dass in Ländern auf der ganzen Welt Vertreter der katholischen Kirche sexuelle Gewalt gegen Minderjährige verübt haben, so in Australien, Chile, Deutschland, Irland und den USA. Die Täter wurden von ihren Vorgesetzten gedeckt. Ihnen wurde mehr als den Opfern geglaubt. Ihre Taten wurden vertuscht.

Welche persönlichen und strukturellen Faktoren in der katholischen Kirche haben diese Taten und ihre Vertuschung begünstigt? Wie steht es weltweit um das Bewusstsein um

diese Faktoren und die Notwendigkeit, sie zu ändern? Und was muss sich ändern, damit sich solche Straftaten nicht wiederholen? Was ist Aufarbeitung dieser Verbrechen, was kann Aufarbeitung leisten, wie wird sie in anderen Ländern

betrieben? Nach dem Vortrag sprechen Bischof Dr. Franz Jung und Pater Zollner über die Thematik.

 

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft und der Fachstelle Prävention für sexualisierte Gewalt.

Ort:
Burkardushaus
Am Bruderhof 1
97070 Würzburg
(Erz)Bistum: Würzburg
19.02.2020 | Weiterer Termin | Halle
Zehn Jahre danach. Die Herausforderung des Missbrauchsskandals an die Weltkirche

Der durch Priester und Ordensleute verübte und von kirchlichen Amtsträgern und Institutionen verschleierte Missbrauch an Minderjährigen ist in großem Ausmaß aufgedeckt worden. Klerikaler Machtmissbrauch, Tabuisierung von Sexualität und intransparente Strukturen haben zu diesen Verbrechen beigetragen. Nicht die Opfer waren im Blick, sondern der Schutz der Institution oder der Täter. In allen seelsorglichen, diakonalen und administrativen Arbeitsbereichen muss sich die Kirche die Frage stellen, ob sie genug tut, um sich ernsthaft und nachhaltig zu verändern. Pater Hans Zollner SJ, Leiter des »Centre for Child Protection«, wird dabei den Blick auf die Weltkirche und die strukturellen Ursachen des Missbrauchs lenken und seine Arbeit zur Prävention vorstellen

Ort:
forum hallense
An der Moritzkirche 8
06108 Halle
(Erz)Bistum: Magdeburg
28.02.2020 - 19:00 bis 21:00 Uhr | Weiterer Termin | Thale
Gesprächsabend zum Synodalen Weg

Die derzeitige Krise der Kirche wirkt sich gerade auch auf der Ebene der Pfarreien und Gemeinden aus. Es ist offenkundig, dass ein „Weiter-So“ nicht mehr möglich ist. Um ihrem Auftrag in der Welt von heute gerecht werden zu können, bedarf unsere Kirche auf all ihren Ebenen der Umkehr und Erneuerung. Deshalb haben die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken einen Reformprozess – den Synodalen Weg – beschlossen. Daran sollen alle beteiligt sein und sich einbringen.

An diesem Gesprächsabend geht es deshalb sowohl um die Information über den Synodalen Weg als auch um die Frage, was dieser Weg für Christinnen und Christen vor Ort bedeutet und wie sie sich mit ihren Anliegen einbringen können.

Referentin des Abends: Dr. Annette Schleinzer

Ort:
Gemeindehaus Thale
Walter-Rathenau-Str. 2
06502 Thale
(Erz)Bistum: Magdeburg