Struktur und Organisation

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© KNA/Nowak

Der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland dient der gemeinsamen Suche nach Schritten, mit denen das christliche Zeugnis gestärkt werden kann. Innerhalb von zwei Jahren soll es einen Weg der Umkehr und Erneuerung gehen, an dem Laien und Priester, Frauen und Männer, teilhaben werden.

Synodalversammlung (Plenum / Plenarveranstaltungen)

Die Synodalversammlung ist das oberste Organ des Synodalen Weges und fasst die Beschlüsse. Ihr gehören die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, 69 Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter geistlicher Dienste und kirchlicher Ämter, junge Menschen und Einzelpersönlichkeiten an. Insgesamt umfasst die Synodalversammlung 230 Personen.

Synodalforen

Für die inhaltliche Arbeit des Synodalen Weges werden vier Synodalforen eingerichtet. Sie erarbeiten die Vorlagen für die Synodalversammlung: „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilhabe und Teilhabe am Sendungsauftrag“, „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“, „Priesterliche Existenz heute“ und „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“.
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Synodalpräsidium

Das Synodalpräsidium bereitet die Synodalversammlungen vor und nach. Ihm gehören der Vorsitzende und der Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sowie die Präsidentin / der Präsident und eine Vize-Präsidentin / ein Vize-Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken an.

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  • Satzung des Synodalen Weges
    Angenommen durch Beschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 25. September 2019 – Angenommen durch die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) am 22. November 2019