Gebetsimpulse Synodaler Weg

In den ersten Wochen nach dem Start des Synodalen Weges prägten Auszüge aus dem Brief von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland sowie aus dem Gebet des Synodalen Weges die Gebetsimpulse. Nun finden Sie jede Woche auf der Startseite von synodalerweg.de einen geistlichen Impuls, den einer der Mitwirkenden der Synodalversammlung ausgewählt hat. Das kann beispielsweise ein Bibelzitat sein, Worte einer Heiligen oder eines Heiligen oder auch ein selbst geschriebener Gedanke. Hier können Sie die bisher veröffentlichten Impulse auch nachträglich lesen.

„Nichts soll Dich ängstigen, nichts Dich erschüttern. Alles vergeht. Wer Gott besitzt, dem kann nichts fehlen: Gott allein genügt.“
Teresa von Ávila
Ausgewählt von Prof. Dr. Stefanie Heiden
„Wir müssen die Türen und Fenster offenhalten, um die Schmerzensschreie dieser Welt in der Nähe und Ferne zu hören!“
Andrea Riccardi
Ausgewählt von Paulina Hauser
„Nie war wirklich Ende. Immer entpuppte sich das Fremde in mir, der Makel, die scheinbare Behinderung,
als Wegweiser, um Neues zu schaffen.“
Eva-Maria Zurhorst
Ausgewählt von Carolin Hasenauer
„Stück für Stück löst sich Kirche auf. Wie versuchen wir, die Hülle zu erhalten? Hielten wir die Leere aus, die folgte, wenn wir damit aufhörten? Zeigte sich dann, was wesentlich ist und könnten wir uns auf das verständigen, was bleiben soll?“
Ausgewählt von Ursula Hahmann
„Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe.“
Bischof Klaus Hemmerle
Ausgewählt von Fr. Simon Hacker OP
„Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schau eher nach vorne und weniger zurück. Gott zeigt den Weg durch das Labyrinth, wenn wir für seine Wegweisung wirklich offen sind.“
Ein abgewandelter Weisheitsspruch
Ausgewählt von Pfarrer Edwin Grötzner
„In unserer Kirche, im Morgen, sind Frau, Mann und Transgender, Kind und Greis, Homo und Hetero, arm und reich, gebunden und ungebunden, zusammen und allein.“
nach Andrea Voß-Frick (Maria 2.0)
Ausgewählt von Bernhard Emunds
„Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern!“
Anne Frank
Ausgewählt von Christiane Fuchs-Pellmann
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel
anders setzen.“
Aristoteles
Ausgewählt von Esther Göbel
„Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein
das Durchhalten.“
Katharina von Siena
Ausgewählt von Dr. Maria Flachsbarth